Fotos von JFK Airport Protest gegen Trumps 'muslimisches Verbot'

John Haltiwanger

Fotos von JFK Airport Protest gegen Trumps 'muslimisches Verbot'

Von John Haltiwanger 29. Januar 2017

Am Samstag schwärmten Demonstranten das Terminal 4 am JFK International Airport als Reaktion auf die umfassende Exekutivverordnung von Präsident Donald Trump aus, die Flüchtlinge und Bürger einer Reihe überwiegend muslimischer Länder betrifft.

Es war ein kalter Tag in New York, aber das hinderte die Leute nicht daran, herauszukommen.

Die Leute sangen 'Lass sie rein', weil Trumps am Freitag erlassene Exekutivverordnung die Einreise aller Flüchtlinge für 120 Tage aussetzt.



Außerdem wird die Einreise syrischer Flüchtlinge auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.

Darüber hinaus wird die Einreise von Menschen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern ausgesetzt: Irak, Syrien, Iran, Sudan, Libyen, Somalia und Jemen.

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Die Exekutivverordnung trat sofort in Kraft und ist so umfassend, dass sie sogar Inhaber von Green Cards und Doppelbürger betrifft.

Am Samstag wurden zwei Flüchtlinge am internationalen Flughafen JFK festgenommen. Beide Männer sind mit dem US-Militär verbunden, und einer soll neben US-Soldaten im Irak als Dolmetscher gearbeitet haben.

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Die American Civil Liberties Union (ACLU) ging sofort gegen Trumps Anordnung vor und reichte im Namen der beiden inhaftierten Männer eine Klage ein.

Dies führte letztendlich dazu, dass ein Bundesrichter einen Notaufenthalt ausstellte, der es Flüchtlingen und anderen Personen, die aufgrund der Anordnung der Exekutive auf amerikanischen Flughäfen inhaftiert oder gestrandet waren, vorübergehend erlaubt, in den USA zu bleiben, wenn sie ein gültiges Visum haben.

Mit anderen Worten, diese Personen werden nicht in ihre Heimatländer zurückgeschoben.

Dies bedeutet nicht, dass Trumps Executive Order wegfällt, aber es ist immer noch eine große Neuigkeit.

Präsident Tump hat bereits eine Woche vor seiner Präsidentschaft seinen ersten Verlust vor Gericht erlitten.

Eine große Anzahl von Menschen kam zu JFK, um gegen Trumps 'muslimisches Verbot' zu protestieren.

Dies geschah auch nur sieben Tage nach dem Frauenmarsch, bei dem Millionen von Menschen sowohl in den USA als auch auf der ganzen Welt gegen Trump demonstrierten.

Hier sind 10 Bilder vom JFK-Protest, die die Leidenschaft der Menschen einfangen, die sich für die Unterstützung von Flüchtlingen und Muslimen einsetzten.

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Es gab Demonstranten jeden Alters.

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'Meine Großeltern waren Flüchtlinge.'

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'Liebe gewinnt.'

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Viele Demonstranten hielten Schilder mit der Aufschrift „Der neue Koloss“, ein von Flüchtlingen inspiriertes Gedicht, das auf einer Tafel im Sockel der Freiheitsstatue eingraviert ist.

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'Keine Grenzen.'

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'Das Verbot ist böse.'

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'Keine Grenzen. Keine Nationen. Keine Deportationen. '

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'Wir sind alle Amerikaner. Greife keine Muslime an. '

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'Versuch es mit mir.'

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Neben der Reaktion der amerikanischen Öffentlichkeit und der Bürgerrechtsgruppen verurteilten die Vereinten Nationen auch Trumps Exekutivbefehl. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau kündigte an, sein Land werde von den USA verbotene Flüchtlinge aufnehmen, und der Iran sagte, es werde 'gegenseitige Maßnahmen' geben. gegen Amerika wegen Trumps 'muslimischem Verbot'.

Sowohl im Inland als auch international erheben sich die Menschen gegen Trump.

Derzeit missbilligen laut Gallup 50 Prozent der Amerikaner die Arbeit von Trump, was erklärt, warum es an zwei Samstagen hintereinander Massenproteste gegen ihn gegeben hat.

Am Samstag gab es Proteste an mehreren Flughäfen in den USA, aber der JFK-Protest schien die größte Aufmerksamkeit zu erregen.

Um mehr zu sehen, schauen Sie sich gestern Abend Facebook Daily von Elite Daily vom JFK International Airport an: